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Fastenzeit: Das Misereor Hungertuch „Ich bin, weil du bist“

Letzte Änderung 24.02.2017

Das MISEREOR-Hungertuch ist ein zentraler Bestandteil der MISEREOR-Fastenaktion. Jedes Jahr fordert es uns heraus, uns in der Fastenzeit und darüber hinaus mit drängenden Themen der sozialen Gerechtigkeit auseinanderzusetzen.
„Ich bin, weil du bist“ ist ein afrikanisches Sprichwort. Es drückt die Vorstellung aus, dass es zum Wesen des Menschseins gehört, Teil eines Beziehungsnetzes zu sein.

MISEREOR lädt mit diesem Hungertuch zu einem Dialog ein über die Art und Weise, wie Menschen einander näher kommen und miteinander die Zukunft unseres Planeten gestalten können. Wir meinen, dass es mehr Begegnungen auf Augenhöhe und die Teilhabe aller braucht, um die vielfältigen Krisen und Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen.
 

 
Der Künstler des Hungertuches 2017 „Chidi Kwubiri“ stammt aus Nigeria. Er schreibt über sein Hungertuch: "Was mich inspirierte, sind die beiden längsten Flüsse in Nigeria: die Ströme Niger und Benue. Sie fließen zusammen und existieren friedlich nebeneinander, obwohl sie aus verschiedenen Quellen stammen. Wenn diese beiden Naturkräfte tatsächlich zusammenkommen können, sich gegenseitig ihren Eindruck aufprägen können, sich gegenseitig halten können, sich ansehen und sich sagen können: ‚Schau, ich bin, weil du bist‘, dann ist das genau das, was ich versuche auszudrücken."

Die Fastenaktion Misereor lädt uns ein, uns vom Hungertuch selbst, den in den Kirchen ausliegenden Materialien und den Andachten zum Hungertuch anregen zu lassen.
Zu Beginn der Sonntagsgottesdienste in der Fastenzeit wird es jeweils einen Impuls zum Hungertuch geben.

Öffnungszeiten Pfarrbüros Faschingsferien

In den Faschingsferien (27.2. – 3.3.) ist das Pfarrbüro St. Joseph von 9.00 – 11.30 Uhr geöffnet.
Das Pfarrbüro St. Paulus bleibt in dieser Zeit geschlossen.
 

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