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Aktuelles aus unserer Gemeinde

Letzte Änderung 26.07.2019

Öffnungszeiten Pfarrbüros / Ferienvertretung

Das Pfarrbüro St. Joseph ist in den Sommerferien (29.7. – 10.9.) Mo., Di., Do., Fr. von 9.00 – 11.00 Uhr geöffnet. Mittwochs ist das Pfarrbüro St. Joseph in dieser Zeit geschlossen.
Das Pfarrbüro St. Paulus ist vom 29.7. – 13.9. geschlossen.

Pfr. Pawel Grzesiak übernimmt vom 27.7. bis 1.9. die Sommervertretung in unserer Seelsorgeeinheit. Erreichbar ist er über das Pfarrbüro St. Joseph.

Die Gemeindehäuser sind in den Sommerferien (27.7. bis 10.9.) geschlossen. Bitte beachten!
 

Lobpreis und Gebet der Hoffnung in den Ferien

In den Sommerferien finden kein Gebet der Hoffnung in St. Franziskus und kein Lobpreis in St. Joseph statt.
Ab 12.9. findet alles wieder wie gewohnt statt.
 

Mariä Himmelfahrt mit Kräutersegnung

Im Gottesdienst am Do., 15.8. um 18.00 Uhr in St. Paulus können Kräutersträuße zum Segnen auf dem bereitgestellten Tisch abgelegt werden.
Ebenso werden für eine Spende Kräutersträußchen angeboten.
Der Erlös wird für die Sternsinger-Gewänder verwendet.
 

Kentenich-Nachmittag

Herzliche Einladung zu einem Kentenich-Nachmittag am 21.09.2019 von 15:00 bis ca. 17:00 Uhr im Gemeindehaus St.Joseph.
Josef Kentenich - Gründer der internationalen Schönstattbewegung
Eine Präsentation über Person und Lebenswerk
Weitere Details finden Sie hier:
 

Kinderbibeltage

Die diesjährigen Kinderbibeltage finden am 19./20.10. in St. Joseph statt. Wir suchen noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn sie mithelfen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder bei Fr. Reuter.

Das erste Treffen zur Vorbereitung der Kinderbibeltage findet am Montag, 16.9. um 20.00 Uhr im Gemeindehaus St. Joseph statt.
 

Erstkommunion 2020

Die Erstkommunion 2020 feiern wir am Ostermontag, 13.04.2020.

Der erste Elternabend ist am Donnerstag, 26.9. um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Joseph. Wenn Ihr Kind im Schuljahr 2019/20 die 3. Klasse besucht und bei uns zur Erstkommunion gehen soll, können Sie Ihr Kind noch bis zum 4.8. im Pfarrbüro St. Joseph anmelden.
 

Manna, Manna im September

Herzliche Einladung zum Hinterweiler Mittagstisch „Manna Manna“ am Mittwoch, 25. September von 12.30 – 13.30 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum Hinterweil.
Die angebotenen Menüs finden Sie nach der Sommerpause hier.
 

Kirchenführer im Pfarrbüro erhältlich

Die Kath. Gesamtkirchengemeinde Sindelfingen hat einen Kirchenführer mit allen katholischen Kirchen in Sindelfingen herausgegeben.

Auf 32 Seiten finden sich darin historische, künstlerische, architektonische und allgemeine Informationen, unterstützt durch Fotos. Neben den Kirchen sind auch die Kapellen und Bildstöcke in Sindelfingen beschrieben.

Der Kirchenführer ist im Pfarrbüro St. Joseph für 4 Euro erhältlich.
 

Stellenanzeige

Die katholische Kirchengemeinde St. Joseph in Sindelfingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Mesner/in

für die Kirche St. Joseph und die portugiesische Gemeinde Nossa Senhora de Fátima. Der Beschäftigungsumfang beträgt insgesamt 6,85 Wochenstunden (17,34 %).

Das Aufgabengebiet des/der Mesners/in umfasst neben dem liturgischen Dienst (Vor- und Nachbereitung von Gottesdiensten an Werktagen, Sonn- und Feiertagen) u.a. die Pflege der liturgischen Geräte sowie Arbeiten in der Kirche.

Wir erwarten von Ihnen Flexibilität, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft.

Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Anlehnung an den TVÖD/L in EG4/EG5.

Verständnis und Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche setzen wir ebenso voraus wie die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche oder einer Kirche oder Gemeinschaft der Arbeits-gemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 14.07.2019 an das

Katholische Verwaltungszentrum Böblingen
Sindelfinger Str. 16, 71032 Böblingen

E-Mail: ssaager@kvz.drs.de

Für nähere Informationen und Auskünfte zu Aufgaben und Tätigkeit steht Ihnen Herr Pfarrer Knoll (Tel.: 07031/73449-10) gerne zur Verfügung. Für arbeitsvertragliche Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Saager (Tel.: 07031/73536-29).
 

Zum Nachdenken

Nicht säen und doch ernten

Vergessen wir einmal das Planen und Rechnen!
Wir sind es gewohnt, in unserem Land und in unserer Zivilisation säen und ernten in einem kausalen Zusammenhang zu sehen: Als hätten wir ein Recht darauf zu ernten, wo wir mit Mühe und Sorgfalt gesät haben. Ob es sich um die Blumen im Garten handelt, um unsere Kinder oder um unsere Arbeit: Wir erwarten, dass aus unserer Saat, aus unserer „Investition“ etwas entsteht, was uns gefälligst Freude und Erfüllung, Stolz und Anerkennung einbringt, als hinge unser Wert davon ab, dass „unsere Saat aufgeht“. Unsere Ernährung, im wörtlichen und im übertragenen Sinn: Wir sorgen vor, wir strengen uns an, wir investieren, wir kontrollieren. Wir schließen Versicherungen ab und sorgen für unser Alter vor, als könnten wir dadurch alle Lebensrisiken unter Kontrolle bringen, und sehen mit Misstrauen und vielleicht sogar Verachtung auf diejenigen, die nicht so leben. Wenn unsere Rechnung nicht aufgeht, wenn die jungen Pflanzen von Schnecken gefressen werden, unsere Kinder ganz eigene, ungeplante Wege gehen, unsere Arbeit nicht hinreichend gewürdigt wird und andere unsere Bemühungen links liegen lassen, sind wir enttäuscht oder sogar beleidigt.

Geschenke im Überfluss

Das biblische „Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie“ wirkt gegenüber diesen Vorstellungen von Saat und Ernte, Mühe und Lohn irritierend. Es stellt jene Verbindung von Vorsorge und Lebenssicherheit in Frage und lädt ein zu einem unberechenbaren Gegenwartserleben von Freude und Leid. Wenn wir einmal das Planen und Rechnen vergessen und uns umsehen, was es alles im Überfluss zu ernten gibt, ohne dass wir es gesät haben: Welcher Reichtum, der vom „Universum“ einfach verschenkt wird! Allein den Vögeln zuzusehen, von denen die Bibel spricht – welche Freude, welche Leichtigkeit. Die leuchtendroten Mohnblumen, die verschwenderisch überall am Wegrand stehen. Die Pilze im Wald, die Wolkenformationen am Himmel, die wunderbare Landschaft mit all ihren Grüntönen. Die Anteilnahme und Freundlichkeit der Menschen, die zum Beispiel mein Mann und ich während seiner tödlichen Krankheit erfahren haben: Nachfragen und Besuche, Suppe und Kuchen, Blumen und Sterbebegleitung. Ein Schwätzchen beim Einkaufen, ein lächelnder Gruß auf dem Weg, intensive Gespräche: lauter Geschenke, ohne etwas gesät zu haben. Sonnentage, eine gelungene Therapiestunde, ein befriedigender Arbeitstag – unabsehbar die Beispiele. Und bei Licht betrachtet haben wir das Wenigste unter Kontrolle und sind vielmehr überhäuft von Geschenken!

Nutzlose Vorsorge

Natürlich ist die andere Seite genauso gegenwärtig: Fressen und gefressen werden, Revierkämpfe und Futterneid, was Vögel und Menschen betrifft. Unsere Äcker, im wörtlichen und im übertragenen Sinn, werden von Wildschweinen verwüstet, es wird uns weggenommen, was uns lieb und teuer ist, Gesundheit, geliebte Menschen, angenehmes Leben. Da hat alle Vorsorge nichts genützt. Und wiederum erfährt man manchmal unerwartet nach Jahren, dass eine Saat aufgegangen ist – bei einer SchülerIn, einer KlientIn, einem Kind – ohne, dass man es gedacht, sogar ohne dass man es beabsichtigt hätte. Und manchmal stellt sich sogar heraus, dass etwas, das uns als Verlust erschienen ist, im Nachhinein sich als Geschenk erweist.

Mut zur Gelassenheit

Vielleicht ist es in Wirklichkeit so, dass wir alle einfach durch die Welt gehen und so, wie wir sind, verschwenderisch Samen um uns herum auswerfen – wie die Pusteblume, wie die Buche, wie die Mohnblume. Wo der Samen hinfällt, welcher Samen in fruchtbaren Boden fällt, günstige Wachstumsbedingungen findet und gedeiht: Wir haben es nicht in der Hand. Wir brauchen es auch nicht in der Hand zu haben. Denn da „ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.“ (Rainer Maria Rilke)

Text: Anne Müller, Heilpraktikerin für Psychotherapie Quelle: www.annemueller-systemiker.de, In: Pfarrbriefservice.de

Öffnungszeiten Pfarrbüros

Das Pfarrbüro St. Joseph ist in den Sommerferien (29.7. – 10.9.) Mo., Di., Do., Fr. von 9.00 – 11.00 Uhr geöffnet. Mittwochs ist das Pfarrbüro St. Joseph in dieser Zeit geschlossen.
Das Pfarrbüro St. Paulus ist vom 29.7. – 13.9. geschlossen.
Die Gemeindehäuser sind in den Sommerferien (27.7. bis 10.9.) geschlossen.

Informations- Anlauf- und Vermittlungsstelle

Die iav-Stelle ist eine Beratungsstelle für hilfs- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Sie berät in allen Fragen rund um Pflege, Betreuung und Versorgung bei Behinderung, Krankheit und im Alter sowie bei der Finanzierung von Hilfeleistungen. Die Beratung ist neutral, kostenlos und erfolgt unter Einhaltung der Schweigepflicht.
    
     Kontakt:
     Andrea Greule und
     Ulrike Sellmer
     Tel: 07031/ 80 11 83
     www.iav-sindelfingen.de

Bild: www.telefonseelsorge.de
in: Pfarrbriefservice.de

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